Der Friedhof war zunächst aus Sicherheitsgründen gesperrt worden, nachdem festgestellt wurde, dass mehrere Bäume vom Eichenprozessionsspinner befallen waren. Nachdem die Bereiche rund um die befallenen Bäume abgesperrt worden waren, wurde der Friedhof wieder geöffnet. Die Besucher wurden gebeten, die abgesperrten Bereiche zu meiden.
Am Montag hatte ein Schädlingsbekämpfer seine Arbeit auf dem Friedhof begonnen. Er hat die Nester der Raupen beseitigt. Die Brennhaare der Raupen des Eichenprozessionsspinners enthalten ein Nesselgift und können bei Menschen allergische Reaktionen auslösen.