Die Verwaltung hat inzwischen festgestellt, dass sie die aufwendigen Verfahren zur Ermittlung der Kosten jedes einzelnen Grundstücks, das unmittelbar über den Düsselring erschlossen wird, nicht selbst leisten kann. Mit der Ermittlung der Basisdaten für die Berechnung der Anliegerbeiträge soll deshalb ein externes Büro beauftragt werden.
Sobald belastbare Daten vorliegen und jedem Anlieger gesagt werden kann, mit welchen Kosten er rechnen muss, wird die Stadtverwaltung die Anwohner zu einer Informationsveranstaltung einladen.
"So lange wir diese Daten aber nicht haben, ergibt eine solche Informationsveranstaltung noch keinen Sinn, zumal auch noch keine Entscheidung über die Planungsvariante gefallen ist", sagt Bürgermeister Dinkelmann. Er geht davon aus, dass die Berechnungen noch vor den Sommerferien abgeschlossen sein werden. "Dann werden wir mit den Bürgerinnen und Bürgern über die Pläne zur Umgestaltung des Düsselrings diskutieren", sagt Bürgermeister Dinkelmann zu.