Zeugen hatten den Brand bemerkt, sofort mit Feuerlöschern erste eigene Löschversuche unternommen, um das Übergreifen des Feuers auf eine Lagerhalle des Gehöftes zu verhindern, zeitgleich aber auch einen Notruf an Feuerwehr und Polizei veranlasst.
In einem schwierigen Einsatz konnte die Feuerwehr Erkrath den Brand unter Kontrolle bringen und löschen. Nicht verhindern konnten die Wehrleute trotz ihres Einsatzes, dass der Wohnwagen komplett zerstört wurde und auch Sachschaden an der benachbarten Gebäudewand entstand.
Inzwischen wurde der Brandort von Ermittlern der Polizei genauer untersucht. Danach steht aus kriminalpolizeilicher Sicht fest, dass der Brand im Wohnwagen durch einen technischen Defekt, wahrscheinlich an der eingeschalteten Heizungsanlage des Caravans entstand. Der entstandene Gesamtsachschaden an Wohnwagen und Gebäude beläuft sich nach ersten Schätzungen auf etwa 20.000 Euro.
Beim Einsatz verletzte sich ein Feuerwehrangehöriger des Löschzuges Alt-Erkrath schwer am Sprunggelenk. Er wurde mit dem Rettungswagen unter Notarztbegleitung zum Krankenhaus Mettmann transportiert.