Der 8. Mai markiert nicht nur das Ende des Zweiten Weltkrieges, sondern auch den jährlichen Gedenktag für die Befreiung von Krieg und Unterdrückung. Seit fünf Jahren halten die Omas gegen Rechts an der Tradition fest, als Zeichen der Hoffnung, des Gedenkens und des Friedens, dieses Wort auf die Treppe zu schreiben.
„Je mehr Menschen sich daran beteiligen, desto stärker ist unsere Botschaft für den Frieden", betont Heike Linnert, Mit-Gründerin der Omas gegen Rechts im Kreis Mettmann.