Auch die vom Unwetter betroffenen Städte und Kreise erhalten schnell eine erste Soforthilfe, um die durch die Wiederherrichtung der Infrastruktur – etwa in den Bereichen Energieversorgung, Wasser/Abwasser, Telekommunikation und Verkehr – oder auch durch die Räumung und Reinigung der betroffenen Gebiete entstehenden finanziellen Belastungen zu mildern.
Für den Kreis Mettmann steht zunächst eine Million Euro zur Verfügung. Da der Kreis selbst mit seiner eigenen Infrastruktur nicht maßgeblich betroffen ist, wird er die gesamte Summe abhängig vom Ausmaß der Betroffenheit an die Städte verteilen.
Kreis-Ordnungsdezernent Nils Hanheide: "Wir sind sehr dankbar für die schnelle und unbürokratische Hilfe des Landes und wollen diese nun ebenso schnell und unbürokratisch an die Städte weitergeben. In Abstimmung mit den Städten werden wir unverzüglich für eine gerechte Aufteilung sorgen."